Was unterscheidet ein Praxissemester von einem Schülerpraktikum?
Für Kiefl-Experte Klaus ist wichtig: Gartenbau-Studierende im Praxissemester sind keine Schülerpraktikant*innen mehr. Sie stehen bereits in der Thematik, bringen Fachwissen mit und können dieses Wissen auch im Betrieb einbringen.
Das merkt man zum Beispiel im Kundengespräch. Studierende im Praxissemester können Kundinnen und Kunden beraten, Fragen einordnen und fachlich mitdenken. Gleichzeitig bringen sie oft wertvollen Input mit – aus dem Studium, aus anderen Betrieben oder aus eigenen Erfahrungen.
Damit ist ein Praxissemester in Kiefls Welt mehr als ein Reinschnuppern. Es geht ums Mitarbeiten, Mitdenken und darum, das eigene Wissen in der Praxis zu erproben.
Warum ein Praxissemester in Kiefls Welt?
Für Klaus liegt ein großer Vorteil darin, dass Kiefls Welt als Betrieb breit aufgestellt ist. Studierende im Praxissemester werden nicht einfach einer Abteilung zugeteilt. Sie dürfen wählen, in welchen Bereich sie gehen möchten und welchen Schwerpunkt sie setzen.
Nicht jedes Gartencenter kann diese Breite bieten. In Kiefls Welt können Studierende verschiedene Bereiche kennenlernen und gleichzeitig herausfinden, was sie fachlich besonders interessiert.
„Für viele ist so ein Praxissemester auch eine Orientierungsphase“, erklärt Kiefl-Experte Klaus. Hier klärt sich oft die Frage: In welches Fachgebiet zieht es mich eigentlich?