Margeriten – Einpflanzen im Garten

Mit Margeriten holt man sich den Sommer in den Garten!

Um sie einzupflanzen, hebt man zunächst ein Loch aus, in das sich der Wurzelballen der Pflanze gut einpasst.

Dann wird der Plastiktopf der Margeriten entfernt und ihr fester Wurzelballen etwas aufgelockert. So können die Pflanzen besser anwurzeln.

Die großen Schwestern des Gänseblümchens erfüllen das Beet mit Sommerwiesen-Charme. Ihre strahlend weißen Köpfchen sind aus keinem Garten mehr wegzudenken!

Sie können sogar als Heilpflanzen eingesetzt werden und für den geneigten Romantiker gelten sie als Orakel der Liebe.

Margeriten pflanzt man am besten im Verbund. Ob als blühende Bodendecker oder als Randbepflanzung im Beet, in einem großen Tuff kommen sie am besten zur Geltung.

Wer nicht genug von seinem Schmetterlingsmagneten im Blumenbeet bekommt, sollte sich seine eigene kleine Blumenwiese anlegen. Hierfür kann man Margeriten wunderbar kombinieren, zum Beispiel mit Wildblumen wie Mohn und Kornblume.

Die weißen Blütenschönheiten lieben sonnige Plätze, benötigen deshalb aber auch etwas mehr Wasser an heißen Tagen.

Auch beim Angießen braucht man nicht sparsam zu sein, denn Margeriten bevorzugen feuchten Boden.

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